30. Mai - 01. Juni 2024 - Maritim Hotel in Köln
DIGITAL DGCZ Summit 2024
DAS Gipfeltreffen der digitalen Zahnheilkunde Der CEREC Masterkurs markiert jedes Jahr aufs Neue seinen Anspruch die beliebteste Fortbildungsveranstaltung rund um das Thema CEREC zu sein.
Anwenderinnen und Anwender aus dem deutschsprachigen Raum treffen sich hier regelmäßig zum Erfahrungs- und Wissensaustausch. Renommierte Wissenschaftler präsentieren die neuesten Forschungsergebnisse und die Dental-Industrie zeigt ihre neuesten Produkte. Alles unter einem Dach. Und in diesem Jahr erstmalig auch zusammen mit der Jahrestagung der DGCZ, wo Praktiker und Wissenschaftler Referate zum Thema: Digitale Zahnheilkunde halten. Eine Poster-Ausstellung wird diese Tagung begleiten, wobei die Autoren natürlich präsent sind.
Plattformübergreifend propagiert die Arbeitsgemeinschaft Dentales Digitales Modell (DDM) den Einsatz von intraoralen Scannern und die sich daraus ergebenden diagnostischen Möglichkeiten, Krankheitsverläufe zu dokumentieren, um entsprechende Therapien abzuleiten.
Das Programm
Das Programm
Freitag, 31.05.2024
CEREC Masterkurs 2024
2 Tage lang dreht sich alles um das Thema CEREC.
Informativ für Einsteiger, umfassend für langjährige Anwender gleichermaßen.
Misserfolge erkennen, verstehen, vermeiden
Kompetenz in Material und Methode
Visionen umsetzen
Reiss, Schlenz, Baresel, Frankenberger, Schwendicke
Misserfolgsmanagement: Material
Reiss: Ihre Erfahrungen: Ergebnisse aus der CSA
Schlenz: Ein tiefer Blick unter die Oberfläche
Lohbauer: Fallstricke aus der Sicht des Materialkundlers
Misserfolgsmanagement:
Klinik
Bindl : CEREC spezifische Präparation und Ausarbeitung
Frankenberger: Vermeidbare Fehler bei der Zementierung
Keynote
"Einfach machen - keine Angst vor Veränderung"
Volker Busch
Implantate chairside
Hermann: Tipps und Tricks von A-Z
Komplexe Restaurationen und Bisslage
Kordaß: Was bringt Artikulation bei komplexen Restaurationen?
Reich: Basisüberlegungen: Grundlage für den nachhaltigen Erfolg
Ästhetische Herausforderungen meistern - mit und ohne CEREC
Werling: Ästhetik mit CEREC: ein Widerspruch?
German: Ästhetische und Prä-restaurative Kieferorthopädie
Dentale SynOptik
AG Dynamisches Digitales Modell
(D)ein Scanner kann mehr
Baresel
Diagnostik und Monitoring mit KI - was geht?
Mehl
Digitale Funktion? -
Geht doch
Kordaß, Ruge
Dentexion - digitale Analyse, Diagnostik, Beratung & Verlaufskontrollen im Praxisalltag
Hermann
(D)ein komplexer Fall - digital gelöst
Reiss
Digitale, interdisziplinäre Zusammenarbeit mit der KFO
Boldt
(D)ein digitales Modell rechtsicher und lohnend
Ostermann
Ohne DDM fehlt dir was
Scholz
DGCZ Mitgliederversammlung
Abendveranstaltung im Wartesaal am Dom
Samstag, 01.06.2024
CEREC Masterkurs 2024
Tag 2
Abrechnung - Wege zur Wirtschaftlichkeit
Schenk, Ostermann
Tipps und Tricks
für alle Fälle
Die Praxis-Profis: CEREC Mentoren
Der Klaus Wiedhahn-Award und weitere Preisverleihungen
Ehre wem Ehre gebürt
CEREC + Labor Die neuen Möglichkeiten
Kurbad
Das Digitale in der Praxis der Zukunft
Werling, Fritzsche, Schweppe, Milz (Dentsply Sirona)
DGCZ Jahrestagung
Sektion Informatik
Vortragssession
Freitag, 31.05.2024
CEREC Masterkurs 2024
2 Tage lang dreht sich alles um das Thema CEREC.
Informativ für Einsteiger, umfassend für langjährige Anwender gleichermaßen.
Dentale SynOptik
AG Dynamisches Digitales Modell
09.00 - 10.00
Uhr
Misserfolge erkennen, verstehen, vermeiden
Kompetenz in Material und Methode
Visionen umsetzen
Reiss, Schlenz, Baresel, Frankenberger, Schwendicke
Die große Überschrift
10.00 - 10.30
Uhr
Kaffeepause
Kaffeepause
10.30 - 11.30
Uhr
Misserfolgsmanagement: Material
Reiss: Ihre Erfahrungen: Ergebnisse aus der CSA
Schlenz: Ein tiefer Blick unter die Oberfläche
Lohbauer: Fallstricke aus der Sicht des Materialkundlers
(D)ein Scanner kann mehr
Baresel
Diagnostik und Monitoring mit KI - was geht?
Mehl
11.30 - 12.30
Uhr
Misserfolgsmanagement: Klinik
Bindl : CEREC spezifische Präparation und Ausarbeitung
Frankenberger: Vermeidbare Fehler bei der Zementierung
Digitale Funktion? - Geht doch
Kordaß, Ruge
Dentexion - digitale Analyse, Diagnostik, Beratung & Verlaufskontrollen im Praxisalltag
Hermann
12.30 - 14.00
Uhr
Mittagspause
Mittagspause
14.00 - 15.00
Uhr
Keynote
"Einfach machen - keine Angst vor Veränderungen" Volker Busch
Platzhalter Kurzvortrag
15.00 - 15.30
Uhr
Kaffeepause
DGCZ Jahrestagung
Sektion Informatik Eröffnung der Postersession
15.30 - 17.30
Uhr
Implantate chairside
Hermann: Tipps und Tricks von A-Z
Komplexe Restaurationen und Bisslage
Kordaß: Was bringt Artikulation bei komplexen Restaurationen?
Reich: Basisüberlegungen: Grundlage für den nachhaltigen Erfolg
Ästhetische Herausforderungen meistern - mit und ohne CEREC
Werling: Ästhetik mit CEREC: ein Widerspruch?
German: Ästhetische und Prä-restaurative Kieferorthopädie
(D)ein komplexer Fall - digital gelöst
Reiss
Digitale, interdisziplinäre Zusammenarbeit mit der KFO
Boldt
(D)ein digitales Modell rechtsicher und lohnend
Ostermann
Ohne DDM fehlt Dir was
Scholz
ab 17.30
Uhr
DGCZ Mitgliederversammlung
keine Veranstaltung
ab 19.30
Uhr
Abendveranstaltung
im
"Wartesaal am Dom"
Abendveranstaltung
Samstag, 01.06.2024
CEREC Masterkurs 2024
DGCZ Jahrestagung
08.30 - 09.00 Uhr
Abrechnung - Wege zur Wirtschaftlichkeit
Schenk, Ostermann
Sektion Informatik
Vortragssession
09.00 - 10.15 Uhr
Tipps und Tricks für alle Fälle
Die Praxis-Profis: CEREC Mentoren
Sektion Informatik
Vortragssession
10.15 - 10.45
Uhr
Kaffeepause
Kaffeepause
10.45 - 11.45 Uhr
Tipps und Tricks für alle Fälle
Die Praxis-Profis: CEREC Mentoren
Sektion Informatik
Vortragssession
11.45 - 12.30 Uhr
Der Klaus Wiedhahn Award und weitere Preisverleihungen Ehre wem Ehre gebührt
Ende der Veranstaltung
12.30 - 14.00
Uhr
Mittagspause
Mittagspause
14.00 - 14.45 Uhr
CEREC + Labor: Die neuen Möglichkeiten
Kurbad
Ende der Veranstaltung
14.45 - 15.30 Uhr
Das Digitale in der Praxis der Zukunft
Werling, Fritzsche, Schweppe, Milz (Dentsply Sirona)
Ende der Veranstaltung
Die Keynote
"Einfach machen - keine Angst vor Veränderung"
Prof. Dr. med. Volker Busch
Prof. Dr. med. Volker Busch ist Facharzt für Neurologie sowie Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Regensburg. Er leitet dort die wissenschaftliche Arbeitsgruppe „Psychosozialer Stress und Schmerz“ und ist in der Institutsambulanz tätig. Er besitzt mehrere ärztliche Zusatzbezeichnungen und Fachlehrerausbildungen in den Bereichen der Stress-, Schmerz-, Sport- und Ernährungsmedizin und ist Mitglied der Neurowissenschaftlichen Gesellschaft.
Seine Leidenschaft sind Geist und Gehirn. Auf seinen Vorträgen tauchen Sie mit ihm in die faszinierende Welt der Neurowissenschaft und Psychologie. Auf einer Reise durch das Gehirn erfahren Sie, was Sie psychisch stark und stabil hält, wie Sie sich und Ihre Mitarbeiter motivieren können, und wie ein gesundes Miteinander zwischen Mensch und digitaler Arbeitswelt gelingt.
Seine Spezialität ist der Transfer von Wissenschaft in den beruflichen und privaten Alltag, mit hohem Praxisbezug und auf eine spannende und humorvolle Art und Weise. In dieser Mission ist er seit vielen Jahren begeistert auf internationalen Bühnen unterwegs, schreibt Kolumnen und Artikel, und produziert Videos und Podcasts.
Die Workshops
Die Workshops
In jeweils 2-stündigen Workshops beleuchten erfahrene Praktiker und Hochschul-Lehrer Themen rund um CEREC.
Diese Kompakt Seminare vermitteln einen umfassenden Überblick und bieten ausreichend Gelegenheit des Austausch.
Donnerstag, 30. Mai 2024
11.00 -13.00 Uhr
01 - Digitale Funktion und Okklusion - Analyse, 
Kieferrelation, Aufbissschiene
Bernd Kordaß, Sebastian Ruge
Eine suffiziente Funktion und eine suffiziente Okklusion zählen zu den elementaren Aufgaben in Diagnostik und Therapie. Insbesondere für umfangreiche restaurative Arbeiten oder funktionstherapeutische Maßnahmen ist eine Beurteilung der funktionellen Situation unerlässlich. Mit der „Digitalisierung“ wird ein neues Fenster geöffnet, das eine viel umfassendere Sicht möglich macht. In Ankopplung der Intraoralscans an elektronische Messsysteme zur Erfassung der Unterkieferfunktion lässt sich erstmals die Komplexität des Funktionsgeschehens sichtbar machen. In diesem Workshop sollen beispielhaft aktuelle Entwicklungen und Lösungsansätze aufgegriffen und deren diagnostische und therapeutische Potentiale für die zahnärztliche Praxis erläutert und diskutiert werden. Die Möglichkeiten sind vielfältig und betreffen chairside darstellbare Aspekte und Workflows in Kooperation mit Laborsoftware.
02 - TiBase-Abutments für Kronen & Brücken
Lutz Brausewetter, Peter Neumann
Implantatprothetik kann digital so einfach sein - ein Highlight für Behandler und Patient! CEREC-Anwender erweitern mit dieser Technologie ganz entscheidend das eigene restaurative in-house-Indikationsspektrum. Die Möglichkeiten sind vielfältig und sollen in diesem Workshop erarbeitet werden.
Inhalt: Kronen & Brücken, Einteiler & Zweiteiler, individuelle Gingivaformer, Einblick in Implantatsysteme & Materialien, Verklebung u.v.m
03 - Update Frontzahnrestaurationen
Oliver Schneider
CEREC ermöglicht chairside oder semichairside die Anfertigung hochästhetischer Frontzahnversorgung mit sehr guter klinischer Bewährung. Leider nutzen viele Kollegen diese Möglichkeiten nicht aus. Dabei werden immer mehr CEREC Materialien speziell für Frontzahnrestaurationen, seien es Kronen, Veneers oder Brücken, von verschiedenen Herstellern auf den Markt gebracht. Auch die Planungs- und Charakterisierungsverfahren wurden weiterentwickelt. Auf all diese Aspekte soll im Workshop eingegangen werden. Dazu zählen besonders: Wissen über die mechanischen und lichtoptischen Eigenschaften der einzusetzenden Materialien (Keramiken, Hybride, Composite), ihre damit verbundene „Frontzahntauglichkeit“, vorbereitende Maßnahmen, wie die ästhetische Analyse mit ihren verschiedenen Aspekten, umfassende Fertigkeiten am CEREC-Gerät unter Beachtung der Möglichkeiten von BioKiefer, Artikulator sowie SmileDesign. Da der Workshop durch einen erfahrenen Zahntechniker der IvoclarVivadent unterstützt wird, werden auch zahntechnische Aspekte bei der Bearbeitung von Form, Oberflächentextur sowie der farblichen Akzentuierung mit einem Profi-Malsystem beleuchtet. Nicht zuletzt verlangen hochästhetische Frontzahnrestaurationen die Beherrschung einer perfekten Befestigungstechnik.
Im Workshop sollen zusätzlich neue oder selten verwendete CEREC Materialien auf ihre „Frontzahntauglichkeit“ überprüft werden, nicht zuletzt interessiert auch die Frage, ob moderne Zirkonoxide in ihrer Ästhetik den Glaskeramiken schon ebenbürtig sind.
04 - CAM-Materialien und ihre Befestigung: der Schlüssel 
zum Erfolg
Maximiliane Schlenz
Immer mehr zahnfarbene CAM-Materialen – von Kompositen und Hybridkeramiken über die Silikatkeramiken bis hin zu Zirkoniumdioxiden – stehen heute auch für die Chairside-Behandlung zur Verfügung. Doch worin unterscheiden sie sich, für welche Indikationen sind sie geeignet und welche Befestigung ist für einen langfristigen Erfolg erforderlich?
Ein praxisorientierter Workshop mit klinischen Fällen, bei dem Sie am Ende den Durchblick beim Thema CAM-Materialauswahl und Befestigung haben. 

05 - Ästhetische Frontzahnversorgung mit CEREC. Schnell und individuell mit VITABLOCS
Bernhild-Elke Stammnitz
In diesem Hands on Workshop möchten wir Ihnen zeigen, wie Sie mit den polychromatischen VITABLOCS hochästhetische Frontzahnversorgungen (Kronen und Veneers) realisieren.
 Für einen reibungslosen, digitalen Workflow wird jeder Schritt live demonstriert. Zunächst findet die Analyse der Ausgangssituation hinsichtlich ästhetischer Gesichtspunkte statt. Nach dem Scan erfolgt die Besprechung der optimalen Präparationstechnik und anschließend die systematische Konstruktion in der CEREC-Software.
 Für den „Final Touch“ wird eine Frontzahnversorgung aus VITABLOCS mit den keramischen Malfarben VITA AKZENT Plus von jedem Teilnehmer individualisiert. Das Ergebnis: Hochästhetische Kronen und/oder Veneers in nur einer Sitzung.
06 - Sicherheit und Effizienz dank volldigitalem Implantatworkflow
Dirk Ostermann
Alle vorhandenen Komponenten werden zu einem geschlossenen rein digitalen Implantat-Workflow zusammenführt: 
Die virtuelle prothetische Vorbereitung vom fehlenden Zahn zur DVD-gestützten implantologischen Planung mittels Implant-Guide und dessen Herstellung wird detailliert aufgezeigt.
Die intraoperative digitale Abformung der Implantatposition zur Herstellung der definitiven Prothetik und die zeitgleiche Eingliederung bei Freilegung des Implantats ist Teil dieses Konzeptes. 
Dieser Workflow optimiert den gesamten Ablauf, führt zu maximaler Sicherheit für Patient und Behandler und zur schonenden biologischen Einheilung des Zahnersatzes ohne umständlichen Wechsel der prothetischen Hilfsteile und ist vollständig als inhouse-Herstellung möglich.
07 - Übertragung von CEREC Dateien ins gewerbliche Labor und Bestellung von digital gefertigten Apnoeschienen
Otmar Rauscher
In diesem Workshop werden die Möglichkeiten des Datenversandes aus CEREC heraus besprochen:
Was tun, wenn die selbst konstruierte Restauration (zB große Brücken) aufgrund der Größe mit der eigenen Schleifmaschine nicht gefräst werden kann.
Wie kann ich mit einem CEREC Scan Frontzahnkronen, Veneers oder auch Implantatbrücken aus dem gewerblichen Labor erhalten.
Wie komme ich mit einem CEREC Scan zu einer Aufbissschiene oder einem Clearsplint / Valplast Provisorium.
Wie beziehe ich ein digitales Wax Up für meine Frontzahnversorgungen
Mit welchen Dateiformaten ist die Übertragung ins gewerbliche Labor möglich (Connect, DS Core, DS Core Create, FTP Server)
Wie geht der exakte Workflow für eine rein digital gefertigte Unterkieferprotrusionsschiene (Apnoeschiene)
Wie komme ich zu einem 3 D gedruckten Modell
Sind private Zusatzleistungen zur GKV Apnoeschiene möglich
08 - DS Core - wie arbeite ich damit?
Günter Fritzsche
Dieser Workshop wendet sich an Zahnärztinnen und Zahnärzte, die die digitalen Möglichkeiten der Online Plattform nutzen möchten. DS Core wird ständig weiterentwickelt. Weil es sich um ein browsergestütztes Programm handelt, müssen keine Updates installiert werden, um die aktuelle Programmversion nutzen zu können. Selbst Tablets können genutzt werden. Es ist auch ein einfach zu bedienendes Tool für die Patientenberatung. Warum es richtig ist, bereits jetzt mit DS Core zu arbeiten, wird in diesem Workshop gezeigt. 
 
Folgende Punkte werden behandelt:
- Was ist DS-Core? - Anlegen eines Accounts für die Praxis und für das Eigenlabor - Auswahl des richtigen Bezahl Accounts - Konfiguration der CEREC Aufnahmeeinheit - Korrektes anonymes Anlegen eines Patienten in der CEREC SW und in DS Core - Upload von zusätzlichen Dateien wie Fotos und Röntgenbilder - Versand der Daten an Patienten und andere Praxen - Arbeiten mit „Canvas“ - Konfiguration des Suresmile Simulators - Zusammenarbeit mit Fremdlaboren - Beauftragung eines externen Designservices - Einbindung eines Primeprint Druckers - Fernstart der CEREC oder inLab Software aus dem Browser - Weitere Funktionen
09 - Personalgewinnung über Social Media
Michael-Kurt Prüfert: Wieviel Social Media braucht die Zahnarztpraxis? / Personalgewinnung durch Social Media - erreichen Sie Ihre Zielgruppe dort, wo sie sich austauscht!
Anmerkung: Um möglichst viel aus diesem Workshop mitzunehmen, ist es vorteilhaft, wenn die Teilnehmer einen Laptop mitbringen.
13.30 -15.30 Uhr
10 - CEREC GUIDE - die navigierte Implantologie - Tipps & Tricks
Frederic Hermann
Der volldigitale chairside Workflow in der Implantologie bietet mit dem Konzept des prothetischen «forward thinking» und der KI-unterstützten praxisinternen Herstellung von Bohrschablonen eine effektive Umsetzung der optimalen Implantatposition.
Dies bedeutet eine Maximierung der Zeit- und Kosteneffektivität der implantologischen Behandlung bei einer gleichzeitigen Minimierung des Risikoprofils in der chirurgischen- und prothetischen Phase.
Ziele des Workshops:
Vorstellung und Erlernen des konkreten Workflows mit der Cerec Primescan und der aktuellsten Cerec Software: Was ist neu? Was geht schneller? Wie hilft uns die KI?
Implantatplanungen mit der Sicat Suite Software: Tipps, Tricks und Neues
Design einer Cerec Guide 2 und 3 Schablone: welche Aspekte sind zu beachten?
Präfabrizierte Gingivaformer und Abutments: «one abutment – one time”- Konzepte
Cerec Guide bei der Sofortimplantation und Sofortversorgung – wie gehe ich vor?
Rapid Digitalguide: KI-basiertes Bohrschablonendesign
11 - Bisslageänderung mit CEREC
Sven Reich, Bernd Reiss
Wenn wir die dynamische Okklusion („Artikulation“) bereits bei der virtuellen Konstruktion visualisieren, können wir die Einschleifmaßnahmen nach der Eingliederung entscheidend reduzieren und uns vor unliebsamen Überraschungen schützen. Die CEREC Methode bietet unterschiedliche Methoden, die Funktionsbewegungen zu berücksichtigen. Dieses Vorgehen ermöglicht darüber hinaus ein vorhersehbares Ergebnis bei komplexen Fällen wie beispielsweise einer Bisslageänderung oder der Herstellung einer Gruppenführung.
Eine Bisslageänderung stellt immer eine umfangreiche und für unsere Patienten auch einschneidende Maßnahme dar. Hier werden im Workshop verschiedene Konzepte zur erfolgreichen Umsetzung präsentiert und simuliert. Dadurch soll ein Werkzeugkasten an die Hand gegeben werden, um sicher die richtigen Behandlungsschritte, individuell auf den Patienten und das eigene Zutrauen abzustimmen und durchzuführen.
12 - Tipps und Tricks rund um CEREC - erfolgreich in der Praxis
Hendrik Zellerhoff
CEREC jeden Tag und nicht nur einmal?
Natürlich geht das. 
Wir erklären Ihnen, wie CEREC einfach zum Standart bei jedem Patienten wird. Warum Cerec nicht nur "die Krone" kann...
Natürlich gibt es auch wie immer praktische Tipps vom Anwender für Anwender.
Zu Software, DS Core, Einsetzen der Restaurationen, Inlab, Primeprint, Suresmile, Material...
Eigentlich alles was es Neues gibt und den erfolgreichen digitalen Zahnarzt interessiert und Ihn noch erfolgreicher macht.
13 - Tipps und Tricks rund um die CEREC Implantatkrone
Andreas Bindl
Mit Hilfe von Cerec können Implantatrekonstruktionen (Einteiler und Zweiteiler) in-house hergestellt werden. In diesem Workshop liegt der Fokus auf dem Einteiler, also der direkt mit dem Implantat verschraubten Abutmentkrone. Es werden die unterschiedlichen CAD/CAM-Materialien für die Anwendung bei der Versorgung von Implantaten und die klinischen Indikationen besprochen. Folgende oft gestellte Fragen werden im Workshop beantwortet:
-klinischer Workflow: zu welchem Zeitpunkt ist der Implantatscan sinnvoll?
-wie ist das Vorgehen beim Implantatscan, was muss beachtet werden?
-systematisches Vorgehen beim Design einer Abutmentkrone (Einteiler)?
-Gestaltung des Emergenzprofile einer Abutmentkrone?
-Postprocessing bei der Herstellung einer Abutmentkrone?
14 - Abrechnungsworkshop - kalkuliert zum Ziel
Olaf Schenk
Der Workshop behandelt alle CEREC relevanten Gebührenpositionen im gesetzlichen Versicherungssystem als auch bei der privaten Rechnungsstellung. Im Vordergrund stehen die GOZ und die individuelle Laborpreisliste der BEB Zahntechnik.  Anhand von Beispielen werden verschiedene Behandlungen durchkalkuliert.
15 - Langfristiger Erfolg durch keramikgerechte, gingivaschonende Präparation und Politur
Harald Steinbrenner, Musiol
Über mehr als 25 Jahre Cerec habe ich mir eine Präparationsmethode angeeignet, die auch bei subgingivaler Präparation nur ein geringes Blutungsmanagment erfordert. Welche Keramik erfordert welche Präparation? Wie lassen sich die verschiedenen Keramiken am besten und schnellsten polieren?
16 - Schnelles und effektives Charakterisieren von e.max CAD und e.max ZirCAD
Simon Rosenstiel, Annette Franke (ivoclar)
Die klassische Lithiumdisilikatkeramik IPS e.max CAD und die seit 2019 als Block verfügbare Zirkonoxidkeramik IPS e.max ZirCAD MT Multi der Firma Ivoclar Vivadent erweitern das Einsatzgebiet des CEREC Systems in den kronen- und brückenprothetischen Bereich.
Der Schwerpunkt dieses workshops liegt in der kompetenten und effizienten Verarbeitung der Materialien IPS e.max CAD sowie IPS e.max ZirCAD MT Multi im chairside workflow. Eine Systematik der Individualisierung, welche ein vorhersehbares Ergebnis liefert, wird vorgestellt. Alle praktischen Schritte werden vom Teilnehmer selbst durchgeführt. Darüber hinaus ist das Ziel des workshops, die erworbenen Fähigkeiten an das Praxisteam weiterzugeben. Hierfür werden sowohl fachliche als auch didaktische Unterlagen zur Verfügung gestellt, die die effiziente Integration in den Praxisablauf erleichtern.
17 - Initial LiSi: Arbeiten mit Lithiumdisilikat auch ohne Brand
Sven Holtorf
GC Initial LiSi
vorkristallisiertes Lithiumdisilikat für die schnelle chairside Fertigung hochästhetischer Rekonstruktionen
Im Bereich der restaurativen Materialien haben sich in den letzten Jahren immer mehr die Zirkonoxide durchgesetzt.
Die bislang auf dem Markt befindlichen mittelfesten Lithiumdisilikate sind aufgrund Ihrer nur teilweisen vorkristallisierten Phase brandpflichtig und zugleich durch die lila Farbe eher schwieriger zu individualisieren.
Das nunmehr seit 2 Jahren im Markt befindliche Material von GC hat sich in allen Belangen klinisch bewährt.
Kein Kristallisationsbrand, zahlreiche Farben und zwei Transluzenzstufen, eine sehr gute Polierbarkeit und die Bemalung direkt auf der zahnfarbenen Oberfläche scheinen dieses Material geradezu Ideal für die schnelle chairside Fertigung von Front- und Seitenzahnkronen zu machen.
In diesem Workshop soll Ihnen der richtige Umgang mit diesem Material gezeigt werden, die richtige Technik und die entsprechenden Materialien für die Individualisierung werden vorgestellt und klinische Indikationsbeispiele werden diskutiert. Ebenfalls wird die Individualisierung mit dem GC Initial IQ ONE SQIN System demonstriert.
18 - Von der analogen zur digitalen Praxis - Step-by-Step
Conrad Kühnöl
Vor einer baulichen Neuausrichtung einer Zahnarztpraxis sollte man sehr konkrete Vorstellungen über zukunftsorientierte Konzepte haben. Der Kurs gibt anhand von Beispielen Einblick in eine voll digitalisierte Praxis. Einzelne Technologien werden im Netzwerk zum praktikablen Workflow verknüpft und dadurch Zeit und Material einspart. Dies führt gleichzeitig zur Steigerung der Qualität und Senkung der Belastung der Patienten. Daraus resultieren eine enorme Kosteneinsparung und effizienterer Personaleinsatz. Anschließend wird ein Leitfaden entwickelt, an was unter baulichen Aspekten gedacht werden muss, um auch zukünftig up to date zu sein. Der Kurs ist gleichermaßen für kleine Praxen wie große Zentren inklusive komplexem zahntechnischen Labor geeignet.
16.00 -18.00 Uhr
19 - Implantatbrücken mit CEREC und inLab
Otmar Rauscher
In diesem Workshop wird die Anfertigung einer zementierten Implantatbrücke auf individuellen Zirkonoxid Abutments mit Tibase nach intraoralem CEREC Scan in Verbindung mit der inLab Software demonstriert. Entweder monolithisch oder als Verblendbrücke mit 3 D gedrucktem Modell.
Weiterhin wird das Vorgehen bei einer direktverschraubten Frontzahnimplantatkrone mit abgewinkeltem Schraubenkanal auf zweigeteiltem Keramikimplantat gezeigt.
Darüber hinaus wird die Herstellung einer direkt verschraubten implantatgetragenen Zirkonbrücke mit inLab vorgeführt, mit allen klinischen und labortechnischen Schritten und Fertigung mit inLab und MCX 5. Individuelle Schraubenkanäle werden dabei in der Software konstruiert. Ausfräsen der Arbeiten über inLab CAM.
20 - Funktionell und ästhetisch perfekte Brücken mit CEREC in einer Sitzung
Oliver Schneider
Mit der CEREC-Software ist es möglich, (semi-)chairside Brückenkonstruktionen innerhalb von 2,5 bis 3,5 Stunden herzustellen. Das Materialportfolio beinhaltet neben temporär einzusetzenden Kunststoffen, Lithiumdisilikatkeramiken (IPS e.max CAD LT) sowie vollanatomisch zu verarbeitende, transluzente Zirkondioxide. In dieser Materialgruppe findet zurzeit ein sehr dynamischer Entwicklungsprozess ab. Dem CEREC-Anwender stehen Zirkonoxide verschiedener Generationen mit unterschiedlichen Eigenschaften zur Verfügung. Dazu bietet IvoclarVivadent, wie auch verschiedene andere Hersteller, Mischzirkonoxide mit bemerkenswerten Eigenschaften an. Aufbauend auf den Erfahrungen, die zunächst im Rahmen einer klinischen Studie 2007/08 und seither in hunderten Behandlungsfällen mit dieser innovativen und anspruchsvollen Methode gesammelt wurden, geht der Workshop auf alle Aspekte dieser Versorgungsform ein. Indikation, Materialauswahl, klinisches Vorgehen auch bei umfassenden, mit Bisshebung verbundenen Behandlungsfällen, die Konstruktion am CEREC-Gerät mit der aktuellen Software, der labortechnische Ablauf (Farbgebung; Kristallisation oder Sintern im Programat CS3/6) sowie die Eingliederung werden umfassend dargestellt und diskutiert. Auch der Workflow kleiner Flügelbrücken im Frontzahnbereich wird erläutert. Zahntechnische Arbeitsschritte werden durch einen erfahrenen Zahntechniker der Fa. IvoclarVivadent demonstriert.
21 - Tipps und Tricks rund um den Endozahn
Peter Neumann, Lutz Brausewetter
Im Vergleich zu ebenfalls stark gefüllten, aber vitalen Zähnen hat der wurzelbehandelte Zahn ein weit größeres Misserfolgsrisiko.
Die CEREC-Technik macht es jedoch möglich, Endokronen und sogar individuelle Stift/Stumpfaufbauten anzufertigen. Diese können die Langzeitprognosen entscheidend verbessern.
Im Workshop werden alle Aspekte dazu illustriert und demonstriert.
22 - Dynamisches Digitales Modell (DDM)
Sven Reich, Bernd Reiss, Simon Rosenstiel
Anwender des Cerec Systems stellen virtuelle 3-D Modelle zur Produktion von Restaurationen her. Der Workshop will sich daraus automatisch ergebende, zukunftsweisende weitergehende Möglichkeiten des CEREC Einsatzes aufzeigen.
Erweitert man den „Arbeits-Scan“ auf einen Ganzkiefer Scan, entsteht einfach und schnell ein digitales Situationsmodell des Patienten. Und das ganz ohne Würgereiz, leicht archivierbar und strahlenfrei. Die 4. Dimension eröffnet sich, wenn dieser „digitale Avatar“ durch weitere Scans einen Vergleich über die Zeit ermöglicht.
Welche ungeahnten Möglichkeiten entstehen durch die „Dynamisierung“ der Patientensituation?
Die technischen und organisatorischen Anforderungen sowie wirtschaftliche und abrechnungstechnische Möglichkeiten runden den Workshop ab.
23 - SureSmile als Teamplayer in der CEREC-Praxis
Gertrud Fabel, Felix German
Aligner nehmen in den letzten Jahren in Zahnarztpraxen eine immer
größer werdende Rolle ein und erweitern somit das Leistungsspektrum
an angebotenen Behandlungen.  Es geht häufig nicht um vordergründig ästhetische
Behandlungen, vielmehr nehmen Aligner oft die Rolle
eines „Teamplayers“ ein, indem eine Zahnkorrektur präprothetisch oder
präimplantologisch erfolgt. In diesem Workshop wird der digitale Workflow
mit SureSmile vorgestellt, Indikationen und Fallbeispiele besprochen.
Wer schon mal wissen wollte, wie leichte bis mittelschwere Fälle zu identifizieren sind,
wie Attachments zu lesen sind, wann sich ein DVT empfiehlt und wann
präprothetisch oder präimplantologisch Behandlungen durch
Vorschalten einer Aligner-Behandlung simplifiziert werden können
 - der ist hier richtig. Das Arbeiten mit DS - Core wird vorgestellt.
In diesem Workshop lernen die Teilnehmer das Aligner-System von
Dentsply-Sirona aus ganz verschiedenen Perspektiven kennen.
24 - Schnell & schön mit CEREC Tessera und CEREC MTL Zirconia
Claudia Scholz
Machen Sie keine Kompromisse mehr: Das neue Material CEREC Tessera vereint alle Eigenschaften, die wir für eine erfolgreiche Chairside-Restauration benötigen: Festigkeit, Ästhetik und Schnelligkeit. Lernen Sie CEREC Tessera in unserem Workshop kennen und erfahren Sie, wie Sie es in der Praxis anwenden.
Und wann nehme ich Cerec MTL Zirkonia? Wie entscheide ich mich für den richtigen Block für die richtige Indikation?
Für langlebige, hochästhetische Restaurationen, kurze Verarbeitungszeiten, wirtschaftliche Workflows und zufriedene Patienten. Schnell und schön mit CEREC Tessera UND Cerec MTL Zirkonia!
25 - Panthera: Ein neuer integrierter Workflow in der Apnoe-Therapie
Sven Holtorf
Die Behandlung der chronisch obstruktiven Schlafapnoe durch zahnärztliche Therapien ist eine bewährte Alternative oder Ergänzung zu anderen schlaftherapeutischen Maßnahmen.
Durch die Verbindung 3D bildgebender Systeme mit der Planung und Fertigung der therapeutischen Geräte ist eine hohe Vorhersagbarkeit für dieses Verfahren entstanden. Der integrierte Workflow mit CEREC und Panthera wird demonstriert und anhand klinischer Beispiele die therapeutische Wirkung erläutert. Der Teilnehmer wird die Befundung und Diagnosestellung, die therapeutische Bißnahme und die Integration des intraoralen CEREC Scans erlernen.
26 - Präzision und Ästhetik vereint: Der Workflow von der Herstellung bis zur Befestigung moderner Zirkonoxide
Bernhild-Elke Stamnitz
Moderne multilayer Zirkonoxide sind in der CEREC Chairside und Semichairside Versorgung nicht mehr wegzudenken. Schnell und präzise werden sie, die Kronen und Brücken aus modernen Zirkonoxiden, hergestellt und mit der richtigen Technik sehr schön individualisiert.
In dem Workshop wird der komplette Workflow von der Präparation bis zur adhäsiven Befestigung von monolithischen KATANA Zirkonia Restaurationen besprochen.
Inhalte:
Die ideale Präparation
Die Konstruktion in der CEREC Software und was z.B. bei Brücken zu beachten ist
Fertigstellen und Individualisieren der geschliffenen CEREC Restauration im Eigenlabor
Wie befestige ich moderne multilayer Zirkonoxide adhaesiv und was ist zu beachten?

Jeder Teilnehmer wird in dem Workshop eine bereits gesinterte Katana MTL Krone individualisieren können.
Das "Familientreffen"
Wer einmal dabei war, kommt immer wieder…. Der CEREC Masterkurs bietet viele Gelegenheiten Kollegen und Freunde wieder zu treffen und sich auszutauschen.
Die Lage des Kongreßhotels direkt am Rhein neben der Kölner Altstadt ermöglicht auch die ein oder andere Break-out-Session. Highlight ist die Abendveranstaltung am Freitagabend im Wartesaal direkt neben dem Kölner Dom.
Nehmen Sie doch Ihre Mitarbeiterinnen mit nach Köln

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